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Die Behnken-Berger-Stiftung

Die Behnken-Berger-Stiftung ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts und geht zurück auf den deutschen Physiker Hermann Behnken (1889-1945) und seine Ehefrau Traute Behnken-Berger. Verwaltung und Vorstand der Stiftung obliegen der Commerzbank AG. Stiftungszweck ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet des Strahlenschutzes mit dem besonderen Schwerpunkt der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Dabei umfassen die zu fördernden Maßnahmen insbesondere die Bereiche:

  • Schutz vor Umweltschäden aufgrund von Röntgenstrahlung und Radioaktivität     
  • Beseitigung von Strahlenschäden durch therapeutische Maßnahmen
  • Röntgenstrahlungstherapie und Diagnose von Strahlenschäden
  • Schutzmaßnahmen gegenüber Radioaktivität

Zur Verwirklichung des Stiftungszweckes werden jährlich Teile der Erträgnisse als Behnken-Berger-Preise an junge Nachwuchswissenschaftler(innen) verliehen, die auf den Gebieten der Stiftung nach Einschätzung des Kuratoriums hervorragende Leistungen erbracht haben.

Preisträger der Behnken-Berger-Preise 2016

Die Behnken-Berger-Preise 2016 gehen an

Herrn Dipl.-Phys. Dr. rer. medic. Christian Golnik (1. Behnken-Berger-Preis dotiert mit 12.000 Euro)
für seine Arbeit zum Thema "Range assessment in particlet herapy based on prompt Y-raytiming measurements"

und

Frau Priv.-Doz. Dr. Nathalie Albert (2. Behnken-Berger-Preis dotiert mit 6.000 Euro)
für ihre Arbeit zum Thema "Nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie von Hirntumoren".

Die Verleihung findet während der feierlichen Eröffnung der gemeinsamen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP) und der Deutschen Sektion der International Society for Magnetic Resonance in Medicine (ISMRM) am Mittwoch, den 7. September 2016 im Franconia Saal in Würzburg statt.